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BLG eröffnet zweites Logistikzentrum in Falkensee

05.10.2018

Am vergangenen Dienstag hat die BLG-Gruppe in Falkensee ihr zweites hochmodernes Logistikzentrum im Gewerbegebiet Süd offiziell eingeweiht. Bereits seit Mai 2018 betreibt BLG Logistics den neuen Standort. Auf einer Fläche von über 45.000 Quadratmetern werden in der Anlage vor allem Zulieferteile für den Hauptkunden Siemens Power & Gas gelagert sowie von dort aus die Produktionen des Siemens-Gasturbinenwerks in Berlin-Moabit und dessen Außenstandort in Berlin-Siemensstadt versorgt. Sämtliche Materialien und Vorprodukte verschiedener Lieferanten laufen in dem neuen Logistikzentrum, das in nur sieben Monaten errichtet wurde, zusammen. Zu den Aufgaben der 70 Mitarbeiter am Standort gehören die Kommissionierung der angelieferten Teile, der Werkstransport mit eigenen Lastkraftwagen und die Verteilung der Materialien an den Verbauort im Siemens-Werk.

 

Zur offiziellen Inbetriebnahme des Standortes gratulierte auch Bürgermeister Heiko Müller. Gemeinsam mit BLG-Geschäftsführer Jens Wollesen (Bildmitte) und Jan-Marc Lischka, Leiter des Siemens-Gasturbinenwerkes in Berlin (Bild links), gab er die neue Anlage symbolisch frei. In seinem Grußwort verdeutlichte er die Attraktivität von Falkensee, nicht nur als Wohn- und Freizeitstadt sondern auch als Wirtschaftsstandort. „Der Bau zeigt, dass Berlin und Brandenburg eine wirtschaftlich verzahnte Region sind.“

 

In der direkten Nachbarschaft zur neuen Anlage „Falkensee II“ befindet sich auch das Logistikzentrum „Falkensee I“, das im Juli 2014 in Betrieb ging. Dort übernimmt die BLG alle externen Lagerprozesse für das Berliner Schaltanlagenwerk von Siemens in Spandau und hat für weitere Kunden unterschiedliche Tätigkeiten integriert. Insgesamt umfassen beide Logistikzentren des international agierenden Unternehmens BLG Logistics in Falkensee eine Fläche von rund 64.000 Quadratmetern.

 

Foto: Gemeinsam mit BLG-Geschäftsführer Jens Wollesen (Bildmitte) und Jan-Marc Lischka, Leiter des Siemens-Gasturbinenwerkes in Berlin (Bild links), gab Bürgermeister Heiko Müller die neue Anlage symbolisch frei. (Bildautorin Tanja Marotzke)